Frau im Bikini am Wasser

Regen, Seide und rohe Lust: Meine Nacht im 5-Sterne-Hotel

Ich war unterwegs zum Casino in Divonne, in einer schwarzen Limousine, die durch die Nacht glitt. Der Genfer See zu meiner Linken, Champagner schon im Blut. Plötzlich explodierte der Himmel. Ein Gewitter, wie aus dem Nichts. Blitze zerrissen die Dunkelheit, Regen prasselte wie Kugeln aufs Dach. Der Fahrer hielt an. ‘Zu gefährlich, Frau Anna. Dort vorn, das Hotel. Exklusiv, 5 Sterne.’

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Ich rannte raus, mein Seidenkleid klebte an der Haut, nass und durchsichtig. Der Duft meines Parfums, Tom Ford Oud Wood, mischte sich mit dem frischen Regen. Im Foyer, Marmor und Gold, begrüßte mich der Concierge. ‘Willkommen im Lakeview Suite Palace. Salon VIP ist offen.’ Ich tropfte eine Pfütze. Und da saß er. Dunkelhaarig, maßgeschneiderter Anzug, Ende 40, Machtgeruch. Schweizer Banker, wie er später sagte, Marc.

Die luxuriöse Atmosphäre und die aufsteigende Spannung

‘Na? Auch vom Sturm erwischt?’, fragte er mit tiefer Stimme, Akzent aus Zürich. Er stand auf, bot mir ein Glas Dom Pérignon. ‘Setzen Sie sich. Wärmen Sie sich.’ Seine Augen wanderten über meinen Körper, hielten bei den harten Nippeln unter dem Stoff. Ich lächelte, nahm das Glas. Der Champagner prickelte auf der Zunge, süß-säuerlich, kalt. ‘Danke. Anna. Und du?’

Er goss nach. Wir redeten. Von Yachten, Jets, dem Casino. Draußen toste der Sturm, hier drin Kerzenlicht, weiche Ledersofas. ‘Ihr Kleid… es ruiniert sich’, murmelte er. Zögerte. ‘Oben, in meiner Suite, trockene Sachen. Peignoirs aus Seide.’ Ich lachte leise. ‘Warum nicht? Führen Sie mich.’ Im Aufzug, seine Hand streifte meinen Arm. Funke.

Die Suite war ein Traum. King-Size-Bett mit 1000-Thread-Count-Leinen, Panoramablick auf den See. Kamin prasselte. Er holte zwei Roben, schwarzseidig, luxuriös glatt. ‘Ziehen Sie aus.’ Ich ließ das Kleid fallen. BH weg, Slip feucht. Nackt, nur High Heels. Seine Augen fraßen mich. ‘Verdammt, du bist perfekt.’ Er zog sich aus. Sein Körper trainiert, Schwanz schon halb hart, dick.

Die explosive Leidenschaft und der süße Nachhall

Wir sanken aufs Sofa. Seine Hände auf meiner Haut, Seide raschelte. ‘Kalt?’, fragte er. ‘Nein. Heiß.’ Ich küsste ihn, hart. Seine Zunge schmeckte nach Whiskey. Hände überall. Er knetete meine Titten, Nippel zwirbelte, bis sie steinhart waren. Ich griff seinen Schwanz, pumpte ihn. ‘Groß… und hart für mich.’

Er drückte mich runter. ‘Lutsch ihn.’ Ich kniete, nahm ihn tief in den Mund. Salzig, pulsierend. Seine Hände in meinen Haaren. ‘Ja, so, du Schlampe.’ Ich saugte gierig, Speichel rann. Er stöhnte. Dann zog er mich hoch, warf mich aufs Bett. Beine breit. ‘Deine Fotze… glatt, nass.’ Finger schoben sich rein, zwei, drei. Rieben meinen Kitzler, hart und geschwollen. Ich bäumte mich. ‘Fick mich! Jetzt!’

Er rammte rein. Tief, roh. Sein Schwanz füllte mich aus, dehnte. Stoß um Stoß, hart, schnell. Betten quietschte. Schweiß perlte, mischte sich mit seinem Creed-Parfum, moschusig, teuer. ‘Härter!’, keuchte ich. Er packte meine Hüften, hämmerte. Meine Titten wippten, Klatschen von Fleisch auf Fleisch. Ich kam zuerst, schrie, Fotze melkte ihn. ‘Ja, komm!’ Er zog raus, spritzte auf meinen Bauch, heiß, dicke Stränge.

Wir brachen zusammen. Sein Gewicht auf mir, schwer, befriedigend. Atem rasselte. Draußen ließ der Regen nach. Sonne brach durch. Wir lagen da, Seidendecke über uns, Champagnerreste auf dem Tisch. ‘Das war… exklusiv’, flüsterte er. Ich lächelte, müde, satt. Muskeln schmerzten süß, Fotze pochte. Der See glitzerte. Ich fühlte mich wie eine Königin. Macht, Luxus, pure Lust. Wer braucht das Casino? Das hier war der Jackpot.

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