Meine wilde Nacht mit dem norwegischen Viking in der Luxussuite
Ich bin Anna, eine kleine Brünette mit kurzen Haaren, grünen Augen und Kurven, die ich liebe. Niels, dieser norwegische Riese, blond, blaue Augen, muskulös wie ein moderner Viking – der hat mich gleich umgehauen. Nach einem Jet-Privéflug nach Monaco checke ich in die Präsidentensuite des Hôtel de Paris ein. Marmorböden, Kristalllüster, Blick auf die Yacht-Hafen. Ich lade ihn ein, angeblich fürs Business-Dossier. Aber ich will seinen harten Schwanz spüren.
Ich dusche heiß, trage ein hauchdünnes Seidenkleid, rosa mit Blumen, das meine Titten betont. Creed Aventus zwischen den Brüsten, schwer, maskulin, mischt sich mit meinem Moschusduft. Champagner, Dom Pérignon, kühlt im Eiskübel. High Heels, klackern auf dem Parkett. Herz rast. Türglocke. Ich atme tief, öffne.
Die prickelnde Spannung in der Präsidentensuite
Da steht er, Jeans, enges T-Shirt, das seine Brust zeichnet. ‘Anna…’, lächelt er breit, norwegische Pünktlichkeit. Bouquet weißer Lilien in meinen Armen, Kuss auf die Wange, zu keusch. Sein Aftershave, holzig, umhüllt mich. ‘Komm rein’, flüstere ich, mustere seinen festen Arsch. Im Speisesaal, Kerzen, Kaviar, Hummer. Wir reden, lachen. Seine blauen Augen kleben an meinem Dekolleté.
Nach dem Essen, Sofa, weich wie Wolken. Dossier auf dem Tisch. Ich lehne mich vor, Beine übers Knie, Kleid rutscht hoch. Er starrt meine Schenkel an. ‘Hier, schau mal’, sage ich, Haare ins Gesicht fallen lassend. Seine Hand streift mein Knie. Fast berühren sich unsere Lippen. Sein Atem heiß. Plötzlich Klopfen – Room Service mit Dessert. ‘Verdammt’, murmele ich.
Wieder nah, Finger in meinen Haaren. ‘Anna, du machst mich wahnsinnig’, haucht er. Tür wieder – Hotelmanager mit einer Flasche Vintage-Champagner als ‘Geschenk’. Ich schiebe ihn raus. ‘Bleib’, flüstere ich Niels zu. Diesmal kein Zögern. Seine Hand auf meinem Schenkel, wandert hoch.
Er packt mich, presst mich ans Sofa. ‘Ich halt dich fest, egal was kommt’, knurrt er. Seine Lippen auf meinen, Zunge fordernd. Ich stöhne, reiße sein Shirt hoch, taste seine harten Brustmuskeln. Seine Hände kneten meinen Arsch, ziehen das Kleid hoch. ‘Fick mich’, keuche ich. Er trägt mich ins Schlafzimmer, Kingsize-Bett, Seidenlaken kühl auf der Haut.
Explosive Leidenschaft und pure Ekstase
Nackt, sein Schwanz hart, dick, pochend gegen meinen Bauch. Ich knie, nehme ihn in den Mund, sauge gierig. Salziger Geschmack, Adern pulsieren. Er stöhnt tief, nordisch. ‘Ja, so…’ Dann wirft er mich aufs Bett, spreizt meine Beine. Seine Zunge leckt meine Fotze, kreist um die Klit, saugt sie ein. Finger in mir, krümmen sich. ‘Du bist so nass’, murmelt er. Ich winde mich, Champagner-Glas umkippt, prickelt auf meiner Haut.
Er dreht mich um, Arsch hoch. Leckt meinen Po, Zunge am Arschloch, dann stößt er zu. Sein Schwanz füllt mich aus, Zentimeter für Zentimeter. ‘Großer Gott’, schreie ich. Er rammt hart, Klapse auf meinen Arsch, rote Abdrücke. Hände an meinen Titten, kneift Nippel. Ich komme explosionsartig, Fotze melkt ihn. Er dreht mich, fickt mich missionar, Augen in Augen. ‘Spritz in mir’, bettle ich. Er explodiert, heißes Sperma füllt mich.
Stundenlang. Er zwischen meinen Titten, ich reite ihn, sein Schwanz glitschig von uns. Arschfick-Versuch, langsam, geil. Mündlich, schlucke alles. Schweiß, Parfum, Sperma-Mischung.
Morgensonne flutet die Suite, Yachts glänzen draußen. Ich auf seinem Bauch, seine Finger spielen mit meinen Nippeln. ‘Was für eine Nacht’, lacht er. ‘Nächstes Mal mein Jet, mein Yacht. Du gehörst mir.’ Ich grinse, sauber von seinem Morgen-Schwanz. Erschöpft, befriedigt, Luxus um uns. Perfekt.