Meine hemmungslose Nacht im 5-Sterne-Hotel: Luxus und pure Lust
Hallo, ich bin Klara, 23, brünett, 1,75 m. Gerade erst aus dem Tief gekrochen. Job weg, Max, dieser Arsch, hat mich für eine Kollegin sitzenlassen. Ich lande im Ritz-Carlton, Berlin-Mitte, 5-Sterne-Pur. Habe die letzte Flasche Vodka geleert und mich hierhergeschleppt. Der Duft von teurem Leder und frischen Orchideen umhüllt mich. Im VIP-Lounge sinke ich in einen Samtsessel. Champagner-Perlen tanzen im Glas, kühl, prickelnd auf der Zunge.
Stefan taucht auf, blonder Hüne, 1,85 m, muskulös. Ex-Freund von Max. ‘Klara? Du siehst aus, als bräuchtest du einen Drink.’ Sein Aftershave, Creed Aventus, schwer, maskulin, weckt etwas in mir. Wir quatschen. Er hört zu, während ich heule. Seine Hand streift meine Schulter, warm durch die Seide meiner Bluse. ‘Komm, ich helfe dir. Neuer Job, neues Outfit. Boutique im Hotel, exklusiv.’
Die prickelnde Anspannung im exklusiven Ambiente
Unten in der Haute-Couture-Boutique. Kristallleuchter funkeln. Ich probiere Tailleur, schmal geschnitten. Er schiebt den Vorhang beiseite. ‘Zu eng? Zeig her.’ Seine Augen wandern über meinen Körper. Ich glühe. Enge Kabine, Spiegel überall. Ich ziehe Bluse aus, BH drückt. ‘Warte.’ Er holt eine Verkäuferin, schlank, Pariser Chic, Chanel No.5 in der Luft.
Sie misst mich, Hände kühn auf meinen Brüsten. ’95C, Liebes. Das alte Ding weg.’ BH fliegt. Nippel hart, vor Scham und Erregung. Stefan starrt, Kiefer gesperrt. Neuer BH, blaue Spitze, streichelt die Haut wie Seide. ‘String dazu?’ Sie zerrt mich raus, nur Unterwäsche. Stefan schluckt. Meine Fotze pocht schon, feucht. ‘Dreh dich.’ Ihre Finger gleiten meinen Rücken runter, ich zittere, komme fast.
Oben in seiner Penthouse-Suite. Jet-Lag? Nein, er hat gerade aus Dubai gekrochen, Privatjet. Champagner fließt, Kaviar auf Löffeln. ‘Du bist umwerfend, Klara.’ Kuss, hart, hungrig. Seine Zunge schmeckt nach Luxus. Hände reißen Tailleur runter. ‘Fick mich, Stefan.’ Er drückt mich aufs Kingsize-Bett, Seidenlaken kühl auf der Haut.
Explosiver Höhepunkt und süße Erschöpfung
Sein Schwanz, dick, hart, springt raus. 20 cm, pochend. Ich greife zu, wichse ihn, Speichel tropft. ‘Nimm ihn in den Mund.’ Ich sauge, tief, Würgereflex, aber geil. Seine Hände in meinen Haaren, stößt zu. ‘Du Schlampe, saug fester.’ Dann wirft er mich um, Beine breit. ‘Deine Fotze ist nass.’ Finger rein, drei, rotieren, klatschnass. Ich squirte, schreie.
Er rammt rein, hart, bis zum Anschlag. ‘Fick mich durch!’ Stoß um Stoß, Betten quietscht. Brüste wippen, er saugt Nippel, beißt. Doggy, Arsch hoch, klatscht gegen mich. ‘Komm in mir!’ Er brüllt, pumpt Sperma tief rein, heiß, viel. Ich melke ihn, Orgasmus wellt durch mich.
Danach, wir liegen verschwitzt. Seine Arme um mich, Duft von Sex und Chanel. Suite glänzt, Stadtlichter funkeln. ‘Das war erst der Anfang.’ Süße Müdigkeit, Beine zittern noch. Luxus umhüllt uns, Macht, pure Ekstase. Ich fühl mich wie eine Königin, endlich frei.