Meine hemmungslose Nacht auf der Luxusyacht
Ich bin Corinna, 43 Jahre alt, verheiratet mit Lorenz seit 18 Jahren. Zwei Kinder, brünett, kurzhaarig, 1,60 m, 53 kg. Mein Gesicht wirkt schelmisch, mein Lächeln charmant. Meine Brüste sind klein, 85B, das stört mich. Ich arbeite in einem Medizinlabor, er in einer Versicherung. Vor vier Jahren hat sich alles geändert. Meine Libido erwachte.
Es war der 20. Dezember. Die Weihnachtsfeier von Lorenz’ Firma auf einer Luxusyacht in Hamburgs Hafen. Fünf-Sterne-Luxus: Kristallleuchter, Champagnerflöten mit Dom Pérignon, der Duft von Creed Aventus in der Luft. Ich trug ein enges schwarzes Seidenkleid, bis überm Knie, Schlitz bis zur Hüfte. Darunter neue Spitzenwäsche: weißer String, passender BH. Dim-Ups für den Hauch von Verbotenem. Ich dachte an Erik, Lorenz’ Kollegen. 35, nicht umwerfend, aber aufmerksam, immer Komplimente zu meinem Stil.
Die aufgeladene Atmosphäre auf der Yacht
Lorenz lobte mich im Auto, warnte aber: Beine übereinanderschlagen, sonst sieht man die Strümpfe. Er nannte mich fast frivol. Das pikte. An Bord um 21 Uhr. Ich fühlte Blicke, Männer musterten mich gierig. Champagner prickelte auf der Zunge, salzig-süß. Timid hielt ich mich an Lorenz. Dann, warmes Atmen im Nacken: „Für mich so schick angezogen?“ Erik. Mein Herz raste. Ich drehte mich, umarmte ihn, vier Küsse. „Lorenz lässt dich so rumlaufen? Sexy wie nie.“ Sein Blick brannte. Ich errötete. „Du machst mich an. Ich dich auch, warte nur.“ Er verschwand. Ich war feucht.
Durch den Abend suchten meine Augen ihn. Um 1 Uhr Abschied. Lorenz verabschiedete sich. Erik plötzlich da, Hände auf meinen Hüften: „Du duftest nach Sex, Corinna. Dein weißer String blitzte auf, als du saßt. Ich bin hart die ganze Nacht. Ruf montags um 10 an Lorenz’ Platz, ich leite um. Mittwochessen.“ Weg. Zu Hause: String durchweicht. Ich konnte nicht schlafen, stellte mir vor, wie er wichst, meine Fotze im Sinn.
Montag rief ich an, er nahm ab. Ich rieb meine Klit, während er plauderte. „Mittwoch, 12 Uhr, Hafen.“ Ich kam hart, seinen Namen stöhnend. Mittwoch: Transparente Bluse, enger Rock, Stiefel, schwarzer String, kein BH. Ich schrieb Verlangen aus. Im VIP-Restaurant am Wasser: Erst Smalltalk. Dann Hand auf Schenkel: „Jeden Abend wichse ich mir einen zu dir. Will dich ficken wie verrückt.“ Ich: „Das macht mich wahnsinnig geil. Nimm mich.“
Die explosive Leidenschaft in der VIP-Suite
Rechnung, raus, in seine VIP-Suite im Fünf-Sterne-Hotel nebenan. Jacuzzi blubberte, Seidenlaken, Champagnerkübel. Er drückte mich an sich, küsste hart. Sein harter Schwanz pochte an meinem Bauch. Hände kneteten meinen Arsch, rissen Rock hoch. Finger unter String: „Du geile Sau, schon klatschnass.“ Ich stöhnte. Er warf mich aufs Bett, Hose runter, dicker Schwanz sprang raus. „Blas mir! Dann fress ich deine Fotze.“ Ich saugte gierig, tief, sabbernd. Er schmeckte moschusartig, männlich. Meine Fotze tropfte.
Er legte mich hin, spreizte Beine. Zunge auf Klit, saugte, fingerte mich. „Komm, du Hure.“ Ich explodierte, schrie, Wellen des Orgasmus. „Doggy jetzt. Ich ramme dich.“ Auf allen Vieren: „Ja, fick mich hart, sieh deinen Prügel in meiner nassen Fotze rein- und rausgleiten.“ Er hämmerte, klatschte gegen meinen Arsch. Ich kam wieder, erstmals durch Ficken. Raus, in Mund: „Schluck alles.“ Sperma spritzte, salzig, dick. Ich schluckte gierig.
Nachher im Jacuzzi, nackt, Champagner an Lippen. Erik rief an: „Kleine Schlampe, das war erst der Anfang. Toys, Exhibition, Arschfick, Dreier.“ Jemand lachte: Lorenz’ Stimme. „Dein Mann hört zu. Kollegen wollen dich auch.“ Ich: „Alles, was du willst.“ Zu Hause erzählte Lorenz ahnungslos von Eriks neuer „coquer“. Meine Fotze juckte erneut. Diese Nacht weckte mein Luder. Luxus und Macht – unvergesslich.