Meine wilden Stunden auf der Luxus-Yacht: Ein Tantra-Abenteuer ohne Tabus
Ich lag da, auf meinem Kingsize-Bett aus ägyptischer Baumwolle, die Seidendecke über meinen nackten Körper geglitten. Die Sonne schien durch die Panoramafenster meines Privat-Yachts vor Monaco, der Duft von Creed Aventus hing in der Luft, gemischt mit Salz der Mittelmeerbrise. Mein Unterleib brannte schon vom Traum. Ich drückte die Klingel für Lena, meine treue Assistentin. Sie war pünktlich, wie immer. Die Tür glitt auf, sie trug nur ein hauchdünnes Negligé, das sie fallen ließ. Ihre Augen funkelten, als sie meinen offenen Körper sah – Nippel hart, Beine leicht gespreizt.
„Guten Morgen, Chefin. Bereit für den Start?“ flüsterte sie. Ich nickte, Augen geschlossen. Sie kniete sich ans Bettende, küsste meine Zehen. Ihre warmen Lippen, die Zunge… ein Schauer jagte durch mich. Langsam leckte sie hoch, über die Waden, Innenschenkel. Ich spürte, wie meine Muschi feucht wurde, der Saft tropfte schon auf die Laken. Sie roch meinen Moschusduft, stöhnte leise. „Du schmeckst so süß heute.“ Ihre Nase tauchte in meinen Busch, Zunge saugte die Nässe von meinen Schamlippen. Mein Kitzler pochte. Ich knurrte: „Genug gespielt, Lena. Nimm ihn.“
Die aufgeladene Atmosphäre im Paradies der Reichen
Sie widmete sich meinem Kitzler, Kreiseln, Saugen, Finger reinschiebend. Wellen bauten sich auf, ich seufzte lauter. Sie kannte meinen Körper, bremste genau richtig. Der Orgasmus kam wie eine Flutwelle, ich bäumte mich auf, schrie leise. Sie kroch hoch, saugte an meinen Titten, küsste mich. Champagner-Geschmack auf ihrer Zunge, Dom Pérignon aus dem Kühler daneben.
Plötzlich klopfte es. „Der Tantra-Coach, Signora.“ Mein Spezialgast, Marco, ein Italiener mit indischen Geheimnissen. Groß, muskulös, rasiertem Kopf. Er trat ein, grinste. „Zeit für neue Höhen?“ Ich winkte ihn ran. „Zeig uns den Regenbogen.“ Lena zog sich aus, er auch – sein Schwanz schon halb hart, dick, 18 Zentimeter. Sie kniete, nahm ihn in den Mund, saugte tief, bis zu den Eiern. Er wurde steinhart.
Er legte sich auf den Perserteppich, Lena setzte sich rücklings drauf, zog seine Füße hoch, bog sich wie ein Bogen. Er hielt ihre Schultern. Ich schaute zu, Beine gespreizt auf dem Ledersofa, Finger in meiner nassen Fotze. „Fick sie hart“, befahl ich. Die Bewegungen waren hypnotisch, ihr Stöhnen vibrierte. Ich rief die neue Stewardess, Mia, eine schüchterne 20-Jährige aus dem Dorf. Sie starrte, rot anlaufend. „Knie dich hin, Mia. Auf allen Vieren.“
Explosive Ekstase und der Höhepunkt der Leidenschaft
Lena legte sich auf Mias Rücken, Marco fickte weiter. Mia keuchte unter dem Gewicht, hörte Lenas Schreie, sah mich kommen – Finger tief in mir, Saft spritzend. „Oh Gott…“, murmelte Mia. Lenas Orgasmus explodierte, sie bebte. Marco zog raus, sein Schwanz glänzend, und rammte in Mias enge Muschi. Sie jaulte auf: „Zu groß!“ Aber nach ein paar Stößen wimmerte sie vor Lust, kam explosionsartig.
Marco hielt sich zurück. Ich stand auf, nackt, leckte seinen Schwanz – Geschmack von Lenas und Mias Säften, salzig-süß, unterschiedlich. Lena sauer, Mia milder. Ich tauchte in ihre Fotzen, verglich. Dann flach auf den Bauch, Arsch hoch. Marco kniete sich drauf, drang ein. Hart, tief. Seine Hände an meinen Hüften, pumpte. Die Mädels leckten sich, ich ihre Zungen. Mein Orgasmus war episch, Wellen rissen mich mit.
Er zog raus, spritzte auf meinen Rücken. Heiß, klebrig. Mia wollte lecken, Lena führte sie. Sie schob es in meinen Mund – cremig, männlich. Wir sanken zusammen, verschwitzt.
Jetzt, nachher. Wir trinken Champagner auf dem Deck, nackt unter dem Mond. Die Yacht gleitet durchs Dunkel, Sterne spiegeln sich. Meine Muschi pocht noch, süße Müdigkeit. Macht, Luxus, Lust – nur für Wenige. Perfekt.