Meine devote Nacht im 5-Sterne-Penthouse
Es goss in Strömen in München, als ich vor dem Bayerischen Hof stand. Mein Mantel war zu Hause vergessen, das Seidenkleid klebte nass an meiner Haut. Plötzlich hielt eine schwarze Maybach neben mir. Der Fahrer, ein Mann Ende 40, elegant in Maßanzug, stieg aus. ‘Kommen Sie rein, Fräulein, Sie erkälten sich.’ Seine Stimme war tief, autoritär. Ich zögerte, stieg aber ein. Parfüm von Creed Aventus umhüllte mich, Leder heiß und weich.
Er hieß Alexander, CEO eines Konzerns. ‘Meine Suite im Penthouse. Champagner wartet.’ Im Aufzug stieg Hitze in mir auf. Die Türen öffneten sich zu einem Palast: Marmorboden, Kronleuchter, Stadtblick durch bodentiefe Fenster. Er goss Veuve Clicquot ein, das prickelte auf meiner Zunge, süß-säuerlich. ‘Zieh das nasse Kleid aus, Tanya. Du zitterst ja.’ Ich gehorchte zögernd, die Seide glitt über meine Brüste, Schenkel. Nackt stand ich da, nur High Heels. Sein Blick fraß mich.
Die prickelnde Spannung im Luxus
‘Tu machst mit bei meinem Spiel?’ Er hielt eine Seidenmaske, schwarz, luxuriös. ‘Augen zu, ab jetzt Schweigen, es sei denn, ich frage. Sag immer ‘Ja, Herr’. Zu hart? Maske ab.’ ‘Ja, Herr’, flüsterte ich. Dunkelheit umfing mich. Er führte mich ans Bett, King-Size mit ägyptischer Baumwolle. Minuten verstrichen, Stille. ‘Bluse auf.’ Meine Finger bebten, Knöpfe sprangen. Roter Spitzen-BH, passend zum String. Klick – Fotoapparat? Er sagte nichts.
‘Rock runter.’ Die Minijupe fiel, enthüllte meinen Arsch. ‘Dreh dich langsam.’ Ich gehorchte, spürte seinen Atem nah. ‘BH auf, aber nicht abstreifen.’ Ich hakte auf, Brüste frei, Nippel hart vor Erregung. ‘String zu den Knien.’ Ich wand mich, Fotze entblößt, glatt rasiert. Seine Finger streiften meine Haut, Mont Venus, Rücken. Frissons durchzuckten mich. ‘Hände hinter Kopf, Beine breit.’ Kühle Luft auf meiner nassen Spalte.
Ich lag auf dem Rücken, Fliesen kalt? Nein, weiches Bett. Er berührte nicht weiter, quälte mich mit Nähe. ‘Zu viert auf alle Viere.’ Arsch hoch, Fotze offen. ‘Erzähl mir deine Geheimnisse. Was du magst, was nicht.’ Ich gestand: ‘Ich liebe es, dominiert zu werden, Herr. Nie anal, nie Schmerzen.’ Er lachte leise. ‘Das ändert sich.’
Explosive Leidenschaft und Hingabe
Plötzlich seine Hände auf meinen Hüften. ‘Mund auf.’ Sein dicker Schwanz drückte gegen meine Lippen, salzig, pulsierend. Ich saugte gierig, Zunge um die Eichel, bis in den Rachen. ‘Tiefer, Schlampe.’ Er fickte meinen Mund, Speichel tropfte. Dann zog er mich hoch, warf mich aufs Bett. Beine gespreizt, seine Zunge leckte meine Klit, saugte hart. ‘Du schmeckst nach Luxus.’ Finger in mir, drei, dehnten meine enge Fotze.
‘Jetzt nimmst du mich.’ Er drang ein, hart, bis zum Anschlag. Ich schrie auf, ‘Ja, Herr, fick mich!’ Sein Schwanz pochte, rammte tief, Klatschen von Fleisch. Ich kam zuerst, Wellen der Lust, Säfte flossen. Er drehte mich, doggy, zog an meinen Haaren. ‘Arsch hoch.’ Härter, schneller, sein Daumen kreiste mein Poloch. ‘Bald hier rein.’ Ich bettelte, ‘Bitte, Herr.’ Er explodierte, heißes Sperma füllte mich, tropfte raus.
Wir sanken zusammen, Schweiß vermischt mit seinem Parfüm. Champagner an meinen Lippen, er goss es über meine Brüste, leckte ab. ‘Du bist mein jetzt, Tanya.’ Im Whirlpool danach, Blasenmassage, seine Finger spielten wieder. Müde, befriedigt, in Seidendecken gehüllt, Blick auf die Lichter Münchens. Diese Nacht war exklusiv, machtvoll. Ich will mehr.