Meine wilde Nacht auf der Luxusyacht mit Alexandre

Es war vor zwei Wochen, als Alexandre mich per Jet nach Monaco holte. Ich, Paula, die brave Anwältin aus Berlin, schlüpfe nahtlos in meine wilde Seite. Der Jet roch nach teurem Leder und seinem Aftershave, herb und maskulin. Wir landeten bei Sonnenuntergang, direkt am Hafen. Sein Yacht wartete, ein 50-Meter-Monster, weiß glänzend, mit Besatzung in Uniformen.

Im Salon VIP, Kristallgläser klirrten, Champagner perlte, Dom Pérignon, Jahrgang 2012, süß auf der Zunge, Bläschen kitzelnd. Alexandre, selbstbewusst, dunkelhaarig, mit diesem Zwinkern, das Löcher in meiner Rüstung bohrt. Er trug einen maßgeschneiderten Anzug, ich ein Seidenkleid, das über meine Haut glitt wie eine Liebkosung. ‘Paula, du siehst aus, als wärst du für Sünde gemacht’, murmelte er, Hand auf meinem Knie. Ich spreizte die Beine leicht, spürte seine Finger höher wandern, unter dem Saum. Der Duft seines Parfums, Creed Aventus, mischte sich mit Salzluft. Mein Puls raste. Draußen das Mittelmeer, funkelnd, Sterne aufgingen.

Die prickelnde Ankunft und aufsteigende Spannung

Wir nippten weiter, er erzählte von seiner Scheidung, Tochter Elsa, jetzt 18. Aber seine Augen fraßen mich. ‘Zeig mir deine andere Seite’, sagte er leise. Die Spannung knisterte, meine Fotze wurde feucht, nur von seinem Blick. Die Yacht schnurrte los, Wellen wiegten uns. Seine Hand erreichte meinen Slip, strich über die nasse Spalte. ‘Du bist schon bereit’, grinste er. Ich keuchte, wollte mehr.

Oben in der Master-Suite, Himmelbett mit Satinlaken, Panoramafenster zum Meer. Kerzen flackerten, Mozart im Hintergrund, Vespern, erhaben. Er setzte sich ins Ledersofa, zog mich hoch. ‘Zieh dich aus. Langsam.’ Ich gehorchte, ließ das Kleid fallen, BH, Slip. Nackt, Brüste schwer, Nippel hart. Sein Blick brannte. ‘Auf den Teppich, spreiz die Beine.’ Ich tat es, Knie auseinander, Fotze offen, glitschig. ‘Berühr dich für mich.’ Meine Finger glitten rein, kreisten die Klit, Saft quoll raus, tropfte. Ich stöhnte, sah seinen harten Schwanz zucken unter der Hose.

Explosive Leidenschaft und purer Höhepunkt

Plötzlich klopfte es. Ein Fremder trat ein, 40, muskulös, gut bestückt, wie bestellt. Alexandre lächelte. ‘Für uns.’ Der Typ war höflich, stumm. ‘Fick ihren Arsch’, befahl Alexandre. Ich auf allen Vieren, Arsch hoch. Der Fremde spuckte drauf, drückte seinen dicken Schwanz rein. Brennend, dehnend, voll. ‘Ja, tiefer!’, schrie ich. Alexandre kniete vor mir, küsste mich zart. ‘Das bin ich in dir, Liebling. Spür mich.’ Seine Zunge in meinem Mund, süß vom Champagner. Der Schwanz rammte, Klatschgeräusche, mein Arsch pochte.

Alexandre zog sich aus, sein Schwanz halbhart, aber egal. Er legte sich unter mich, leckte meine Fotze, während der Fremde fickte. Zunge in der Klit, Saft schlürfend. ‘Komm für mich’, hauchte er. Ich explodierte, Orgasmus wie Welle, schrie, zitterte. Der Fremde pumpte weiter, spritzte tief in meinen Arsch, heiße Ladung. Dann zog er raus, klebrig. Alexandre leckte alles, saugte den Saft raus. ‘Mein Geschenk an dich.’ Wir fickten weiter, er in mir, langsam, intensiv, Finger in meinem Arsch, gemischt mit dem Sperma.

Danach, wir beide erschöpft auf dem Bett, Laken zerwühlt, Meer rauschte. Er hielt mich, strich Haare weg. ‘Danke, dass du so bist.’ Seine Lippen weich, Küsse zart. Champagnerreste im Glas, Kerzen erloschen langsam. Meine Muskeln summten, süße Müdigkeit. Draußen der Mond auf dem Wasser, Luxus umhüllte uns. Ich fühlte mich königlich, exklusiv, geliebt in meiner Geilheit. Er flüsterte: ‘Nächstes Mal mehr.’ Ich lächelte, schlief ein in Seide und Salzluft.

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