Meine wilde Dreier-Nacht im Luxus-Penthouse

Ich bin gerade in der Penthouse-Suite des Ritz-Carlton in Berlin. Früher Morgen, die Sonne taucht den Marmorboden in goldenes Licht. Der Duft von Creed Aventus hängt in der Luft, schwer und maskulin. Ich trage meinen Uniformrock, darunter weiße Strümpfe mit Strapsen, eine Seidenbluse, die meine vollen Brüste betont. Kein BH, nur Spitzenhöschen. Pavel hat recht: Zeig dein Potenzial, die Chance kommt.

Das Büro im hinteren Teil ist beleuchtet. Ich klopfe, trete ein. Da sitzt er, José, der CEO-Typ, umgeben von Akten. Letztes Mal war er grob, heute lächelt er. Wow, dieses Lächeln. Mein Herz rast. ‘Guten Morgen’, sage ich mit meinem deutschen Akzent, der hier exotisch klingt. Er nickt, Augen wandern über mich.

Die prickelnde Luxus-Atmosphäre und aufsteigende Lust

Ich drehe mich um, beuge mich vor, wische den Tisch. Mein Rock rutscht hoch, er sieht mein Höschen. Ich höre ihn lachen. Ich drehe mich, lache mit, rote Wangen. Er winkt mich ran. Näher. Seine Lippen berühren meine. Weich, fordernd. Seine Zunge schmeckt nach Espresso. Seine Hand gleitet unter meinen Rock, fingert mein nasses Höschen. Ich stöhne leise.

Er zieht es runter. Ich helfe, kichere nervös. Setz dich auf den Schreibtisch, sagt er. Ich spreize die Beine. Seine Zunge leckt meine frisch rasierte Fotze. Salzig-süß, ich bin schon klatschnass. Der Seidentuch um meinen Hals streicht über meine Haut, kühl und luxuriös.

Er steht auf, öffnet die Hose. Sein harter Schwanz springt raus, dick, pochend. Ich greife zu, lecke die Eichel, sauge die Vorhaut. Mmm, männlich, erdig. Ich reibe meine Klit dabei, so geil.

Er zeigt auf den Ledersessel. Ich knie drauf, Arsch raus. Er schiebt seinen Schwanz in mich rein. Tief, füllend. Stoß für Stoß, meine Titten wippen. Die Suite riecht nach Sex und Chanel No. 5 aus dem Badezimmer.

Plötzlich klingelt das Telefon. Er nimmt ab. ‘Später’, murmelt er. Dann zu mir: ‘Magst du einen Freund dazu?’ Ich nicke, neugierig, erregt. Er ruft an: ‘Komm hoch, die Maid ist geil auf Dreier.’

Explosive Leidenschaft und finale Ekstase

Paul kommt rein, staunt. Ich auf Josés Schwanz reitend, Bluse offen, Titten frei. Er zieht die Hose aus, sein Ständer ragt raus. Ich greife zu, blase ihn, während ich José reite. Salziger Geschmack, pulsierend.

Paul legt sich aufs Sofa, ich sauge weiter. José leckt meine Fotze von unten, dann fickt er mich doggy. Überraschend: José saugt Pauls Eichel, während ich seine Eier lecke. Bi-Vibes, heiß, unvorhergesehen. Ich komm fast.

Ich reite Paul, José knetet meine Nippel. Hart, schmerzhaft geil. Die Stadt glitzert durch die Panoramascheiben, 30 Stockwerke hoch.

Sie wollen abspritzen. Ich im Sessel, Beine breit. Paul pumpt auf meine Fotze, heiße Ströme. José ins Gesicht, klebrig, salzig. ‘Danke’, hauche ich. Wir lachen.

Danach: Dom Pérignon aus dem Minibar-Kühler, prickelnd, fruchtig. Wir liegen auf dem Kingsize-Bett, Seidenlaken umschlingen unsere schweißnassen Körper. Die Stadt summt leise draußen. Solche Macht, solcher Luxus. Ich fühle mich exklusiv, gewollt. Sanfte Müdigkeit überkommt mich, sein Arm um mich, Parfumduft mischt sich mit unserem Moschus. Vielleicht laden sie mich auf ihren Yacht mit… hmm, wer weiß.

Similar Posts

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *