Meine verbotene Erziehung der Stewardess auf der Luxusyacht
Ich war gerade mit meinem Jet aus Berlin gelandet, direkt zum Hafen von Monaco. Mein Yacht, die ‘Azure Desire’, wartete. Fünf Sterne pur – Mahagoni-Interieur, Seidenlaken, der Duft von Creed Aventus hing in der Luft. Charlotte, die neue Stewardess, 22, kurvig, 74 Kilo auf 1,60 m, blonde Locken. Nicht das klassische Model, aber ihre üppigen Hüften, schweren C-Körbchen, die schon etwas hingen, machten mich schwach. Dicke Schenkel, volle Lippen. Vulär-sinnlich.
Ich betrat meine Suite, Champagnerkübel mit Dom Pérignon. Plötzlich: Stöhnen. Sie lag auf meinem Bett, Beine breit, String zur Seite geschoben, Finger in ihrer nassen Fotze. Mein Bikini-Photo daneben. Der Geruch ihrer Geilheit mischte sich mit meinem Parfum. Ich starrte, Herz pochte. ‘Charlotte? Was… was zum Teufel machst du?’
Die prickelnde Spannung in opulentem Luxus
Sie sprang auf, Brüste wippten schwer, Gesicht knallrot. ‘Madame! Ich… Entschuldigung!’ Tränen in den Augen. Ich wich zurück, schlug die Tür zu. Draußen wartete ich, Adrenalin pumpte. ‘Zieh dich an! Sofort!’ Drinnen raschelte es. Nach Minuten ging ich rein. Sie saß da, Uniform zerknittert, Schenkel zusammengepresst. ‘Geh nach Hause. Ich überleg’s mir.’
Zwei Wochen später, Yacht-Ankerplatz vor Saint-Tropez. Salon VIP, Ledersofas, Kristallgläser. Ich in Seidenrobe, sie kam. ‘Charlotte, ich hab nachgedacht.’ Sie bebte. ‘Bitte, Madame, ich brauch den Job.’ Ich lächelte kühl. ‘Du bist eine Schlampe, besessen von deinen Gelüsten. Aber ich erzieh dich. Wirst meine perfekte Dienerin.’ Sie nickte eifrig. ‘Ja, Madame!’
Ich gab ihr die Uniform: Schwarze High-Heels, kurzer Rock, weiße Bluse mit tiefem Ausschnitt, Push-up-BH, der ihre Titten explodieren ließ, Chignon-Pins. ‘Zieh an.’ Sie verschwand in der Kabine. Kam raus – Schenkel quollen unter dem Rock, Dekolleté vulgär, geil. ‘Dreh dich.’ Sie gehorchte, Arsch wackelte.
Nächster Tag. Ich rief: ‘Dein Zimmer, jetzt.’ Sie eilte, Handy vergessen? Ich platzte rein. Nackt! Dicke Schenkel glänzten feucht, blonde Busch tropfte. ‘Charlotte! Was ist das?’ Sie erstarrte, Hände vors Schamhaar. ‘Hände weg!’ Ich näherte mich, saß auf dem Bett. Hand auf Oberschenkel, Daumen an ihre Schamlippen. Dickflüssiges Sekret. ‘Du wichst wieder? In MEINER Yacht?’
Der explosive Höhepunkt und die süße Erschöpfung
Sie zitterte, Fotze schwoll an. Ich spreizte ihre Lippen, roch ihre Moschusnote. ‘Schau mich an!’ Finger kreisten. ‘Du bist eine geile Hündin.’ Sie keuchte. ‘Ja, Madame…’
‘Auf alle Viere!’ Sie kniete, Arsch hoch, Fotze offen, tropfend. Ich drückte ihren Rücken runter, Titten schleiften über den Teppich, Nippel hart. Finger rein – erst einer, tief in die nasse Hitze. ‘So nass… Deine Fotze saugt mich ein.’ Pumpte langsam, Daumen am Kitzler. Sie wimmerte: ‘Mehr… Bitte…’
‘Zwei Finger?’ ‘Ja! Fickt mich!’ Ich rammte Zeige- und Mittelfinger rein, hart, bis zum Anschlag. Hand unter sie, Kitzler zwirbeln. Sie bäumte sich, schrie: ‘Fick meine Fotze! Ich komm!’ Orgasmus explodierte, Cyprine spritzte, Muskeln melkten meine Finger. Sie brach zusammen, rollte sich ein.
Ich hielt ihr die Finger hin. ‘Leck sauber.’ Sie saugte gehorsam, Augen verehrend. Dusche kalt, dann Dienst. Abends, Deck unter Sternen, Champagner. Sie in Uniform, erschöpft, glücklich. ‘Danke, Madame.’ Ich strich ihr Haar. ‘Das war erst der Anfang, meine Kleine.’ Der Luxus, ihre Hingabe – pure Macht. Süße Müdigkeit in Seide gehüllt, Wellen plätscherten.