Luxus pur und wilde Lust: Mein Sauna-Abenteuer mit zwei britischen Jockeys
Ich bin gerade mit dem Jet aus Berlin gelandet, der Duft von Champagner und Leder klebt noch an meiner Haut. Henry erwartet mich in seiner Villa bei Bordeaux, ein echtes Château mit endlosen Weinfeldern und einem Stall voller edler Rennpferde. Er küsst mich leidenschaftlich, seine Hände gleiten über die Seide meines Kleids. ‘Willkommen, meine Göttin’, flüstert er. Heute hat er Gäste: Jack und Bill, zwei britische Jockeys, Stars der Rennbahnen.
Beim Lunch stelle ich sie vor. Jack, der blonde Engel mit blauen Augen und muskulösem, glattem Körper. Bill, der dunkle Bär mit gebrochenem Nasenrücken und dichter Brustbehaarung. Sie stehen auf, küssen meine Hand, ihr Cockney-Akzent macht mich an. ‘Hi Laura, you look stunning’, sagt Jack grinsend. Wir plaudern über Arc de Triomphe-Siege und Rockstars, während der Sommelier uns Château Margaux einschenkt. Der Wein schmeckt nach Beeren und Eiche, wärmt meinen Bauch.
Die prickelnde Atmosphäre im Château
Nachmittags arbeiten sie mit den Pferden, ich tauche in Akten ein. Um 18 Uhr sehne ich mich nach Entspannung. Im Untergeschoss, in Henrys High-Tech-Sauna, hänge ich meinen Kimono ab. Nur ein Handtuch um die Hüften. Drinnen sitzen sie nackt auf der oberen Bank: Jack weiß und schlank, Bill behaart und bullig. Ihre Schwänze… riesig für solche kleinen Kerle. ‘Hi Laura!’, rufen sie jovial. Ich setze mich unten, Beine ausgestreckt, lasse das Tuch rutschen. Meine Brüste frei, Nippel hart von der Hitze.
Sie starren, ihre Pimmel zucken hoch. Ich provoziere: Wische Schweiß von meinen Titten, lasse das Tuch fallen. Beine gespreizt, meine rasierte Fotze glänzt feucht. Bills Prügel steht senkrecht, Jacks halb. Ich stehe auf, trockne mich langsam, drehe mich. Sie wichsen gemächlich, lächeln. Plötzlich greift Jack zu Bills Schwanz, wichst ihn zärtlich. Bill stöhnt, streichelt Jacks Rücken. Jack beugt sich, saugt Bills fetten Kopf ein. Die Szene ist geil, erotisch. Ich reagiere erregt, verlasse leise die Sauna.
Abends beim Dinner bin ich die einzige Frau. Schwarzes Seidenkleid, kurz, tief ausgeschnitten, goldene Ohrringe. Bordeaux fließt, Stimmung locker. Sie erzählen Rennanekdoten, grivois. Im Salon, Champagner-Perlen auf meiner Zunge, setzen sie sich zu mir aufs Sofa. Jacks Hand auf meinem Schenkel: ‘What a soft skin!’ Henry lehnt am Kamin, Zigarre rauchend: ‘Indeed, she has. I know.’ Bills Hand auf dem anderen Bein, wandert höher.
Die explosive Nacht der puren Leidenschaft
‘She is beautiful’, sagt Jack. Henry: ‘A goddess!’ Jack küsst meinen Hals, Bill fingert unter meinem Slip. Ich schaue Henry an. ‘Tu ce que tu veux, ma chérie. Sie fliegen morgen.’ Ich greife ihre Beulen, spüre harte Stangen. Öffne Bills Hose, sauge seinen Monsterschwanz. Salzig, pulsierend in meinem Mund. Jack hebt mein Kleid, fingert meine nasse Fotze, dann stößt er zu. Hart, tief. Ich blase Bill weiter, Henry schaut zu.
Bill tauscht: ‘My turn!’ Jetzt fickt Bill mich doggy, dehnt meine Fotze mit seinem Riesenprügel. Ich stöhne, nehme Jacks Schwanz in den Mund. Zu früh… Ich setze mich auf Jack, führe Bills Schwanz an meinen Arsch. Henry reicht Gleitgel. Bill dringt ein, langsam, schmerzhaft geil. Doppelt gefüllt, nur eine dünne Wand trennt die Schwänze. Sie stoßen, ich reite. Henry vor mir, ich blase ihn gierig.
Drei Schwänze: Fotze, Arsch, Mund. Bill kommt zuerst, pumpt in meinen Arsch. Jack folgt, flutet mich. Henry explodiert in meinem Rachen, ich schlucke gierig. Dann ich: Schreie, zittere, komme wie nie. Körper beben, Welt verschwimmt.
Später liege ich erschöpft in Henrys King-Size-Bett, Seidenlaken kühl auf meiner Haut. Champagner-Perlen auf meiner Brust, Henry streichelt mich. Die Jockeys schnarchen im Gästehaus. Der Duft von Sex und Lavendel hängt in der Luft. Solche Nächte machen süchtig – Luxus, Macht, pure Lust. Ich fühle mich wie eine Königin.