Meine wilde Luxusnacht auf der Privat-Yacht
Es war Samstagnachmittag, die Sonne brannte auf dem Deck unserer Privat-Yacht vor Monaco. Ich lag nackt auf dem weichen Handtuch, die Haut glänzte von Öl mit Duft von Ylang-Ylang. Der Champagner, ein Krug Dom Pérignon, prickelte auf meiner Zunge, kühl und süß. Ludovics Jet war gerade gestartet, Meeting in Paris mit japanischen Bossen. ‘Bleib hier, mein Schatz, genieß die Villa auf dem Wasser’, hatte er geflüstert, seine Hand nochmal über meinen Arsch gleitend.
Ich döste, die Wellen wiegten sanft. Plötzlich: ‘Störe ich dich etwa nicht?’ Ich fuhr hoch, Herz rast. Josette, seine Frau, stand da, in weißer Seidenbluse, die unter der Brise ihre harten Nippel zeigten. Ihre Augen persisch-grün, funkelnd. ‘Er lässt sich was einfallen, der Kerl.’ Sie lachte, musterte meinen nackten Körper, blieb an meiner glatt rasierten Muschi hängen. Ich stotterte: ‘Ich… er hat gesagt, ich kann…’
Die prickelnde Atmosphäre der Verführung
Sie setzte sich, goss sich Whisky ein, pur, eisgekühlt. Der Duft von ihrem Parfum, Creed Aventus, mischte sich mit Salzluft. ‘Erzähl mir alles, Süße. Ich wusste, da läuft was.’ Ihre Hand strich über mein Bein, zögernd, dann fester. Ich weinte fast, gestand unsere Nächte: Sein Schwanz tief in mir, stundenlang. Sie lächelte pervers. ‘Armer Ludovic, er braucht Hilfe.’ Sie zog mich hoch, in die Kabine, Marmor und Gold, Kingsize-Bett mit Satinlaken.
‘Zeit, dich herzurichten.’ Sie schminkte mich wie eine Profi: Khol um die Augen, roter Lippenstift, der meine Lippen prall wirken ließ. ‘Du siehst aus wie eine kleine Schlampe.’ Ihre Finger glitten unter mein Kinn, dann tiefer. Sie zog Seidenstring und BH aus ihrem Schrank, passte perfekt. ‘Kein Slip, Liebes. Lass deine Fotze atmen.’ Die Soie schmiegte sich kühl an meine Haut, Nippel hart durch den Stoff. Tension stieg, mein Saft rann schon.
Sie massierte mich mit Öl, heiß, duftend nach Sandelholz. ‘Du bist glatt, aber lass mich nachhelfen.’ Auf dem Massagetisch, Beine gespreizt. Ihre Finger suchten jeden Hauch von Borsten, cremierten mit Wachs. Ziehen, Schmerz, der in Lust mündete. ‘Ahh!’, keuchte ich, als sie meine Schamlippen berührte. Mein Kitzler pochte. Sie leckte drüber, neckend. ‘Schmeckst göttlich.’
Die explosive Leidenschaft explodiert
Plötzlich warf sie mich aufs Bett. ‘Jetzt ficken wir, bevor er kommt.’ Ihre Zunge bohrte in meine nasse Fotze, saugte meinen Kitzler, hart und schnell. ‘Ja, leck mich, Josette!’, stöhnte ich, Hände in ihren kurzen blonden Haaren. Sie fingerte mich, zwei, dann drei Finger, dehnend, stoßend. ‘Du bist so eng, du Hure.’ Ich kam explosionsartig, Saft spritzte auf ihr Gesicht, sie schluckte gierig.
Ich drehte sie um, riss ihre Bluse auf. Kleine Titten, perfekte Nippel. Ich saugte sie, biss leicht. Ihre Rock hoch, keine Slip, rasierte Spalte tropfte. ‘Fick mich mit deiner Zunge!’ Ich tat es, leckte ihren Arsch, fingerte ihr Loch. Sie ritt mein Gesicht, schrie: ‘Tiefer, du Schlampe!’ Ihr Orgasmus schüttelte sie, Muschi pulsierte um meine Zunge. Dann 69, wir leckten uns wild, Finger in Ärschen, bis wir beide zitternd kamen, Schweiß und Saft vermischt.
Danach lagen wir da, erschöpft, in den Laken. Champagner wieder geöffnet, perlte auf unsere Haut. ‘Das war erst der Anfang’, flüsterte sie, Hand auf meiner Brust. Die Yacht schaukelte sanft, Sonne sank, goldenes Licht im Penthouse-Kabinenraum. Ludovic würde morgen kommen – unsere Überraschung. Ich fühlte mich königlich, exklusiv, satt von Lust. Der Duft von Sex und Luxus hing in der Luft, pure Erschöpfung umhüllte mich wie Seide.