Meine wilde Nacht mit dem muskulösen Texaner im 5-Sterne-Palast
Ich bin gerade aus meinem Jet privé in Dallas gelandet. Der Duft von teurem Leder hängt noch in der Nase. Mein Mann Edgard, so schlank und zerbrechlich, schleppt die Koffer. Er ist süß, aber… na ja. Im 5-Sterne-Hotel ‘The Mansion’ checken wir ein. Der Salon VIP glänzt: Kristalllüster, Seidentapeten, die unter meinen Fingern rascheln. Ein Glas Dom Pérignon, perlend auf der Zunge, kalt und spritzig.
Edgard murmelt was von Meetings. Ich nicke abwesend. Da sehe ich ihn: Don, der Security-Chef. Ein Riese, Muskeln wie Stahlseile unter dem maßgeschneiderten Hemd. Sein Blick… intensiv, dominant. Er mustert mich, als wüsste er genau, was ich brauche. ‘Guten Abend, Gouverneurin’, grinst er. Seine Stimme tief, vibrierend. Ich spüre ein Kribbeln zwischen den Beinen. ‘Hellia’, flüstere ich. ‘Nenn mich Hellia.’
Ankunft im Luxus und aufsteigende Spannung
Wir plaudern im privaten Lounge-Bereich. Champagner fließt. Sein Aftershave, Creed Aventus, mischt sich mit meinem Chanel No. 5 – betörend, männlich-süß. Edgard gähnt, entschuldigt sich. ‘Geh schlafen, Liebling’, sage ich. Endlich allein. Don rückt näher. Seine Hand streift meinen Schenkel, durch die Seidenstrumpfhose. ‘Du bist eine Frau mit Macht’, raunt er. ‘Und ich mag starke Frauen.’ Mein Puls rast. Ich presse die Schenkel zusammen, spüre die Feuchtigkeit.
Wir steigen in die Präsidentensuite. Der Jacuzzi brodelt, Ausblick auf die Skyline. Er zieht mich an sich. Seine Lippen hart auf meinen. Zunge tief, fordernd. ‘Ich will dich ficken, Hellia’, knurrt er. Ich keuche: ‘Ja… nimm mich.’
Explosive Leidenschaft und purer Genuss
Seine Hände reißen mein Kleid auf. Seide gleitet über die Haut, kühl, elektrisierend. Meine Titten springen frei, Nippel hart wie Diamanten. Er saugt dran, beißt sanft. ‘So geil’, stöhnt er. Ich greife seinen Schwanz – dick, pulsierend, 20 Zentimeter pure Macht. ‘Gott, der ist riesig’, hauche ich. Ich knie mich hin, nehme ihn in den Mund. Salziger Geschmack, Adern pochen auf meiner Zunge. Ich sauge tief, würge fast, Speichel tropft. Er packt meinen Kopf: ‘Ja, schluck ihn, du Schlampe.’
Er hebt mich hoch, wirft mich aufs Kingsize-Bett. Satinenlaken umhüllen mich. Er spreizt meine Beine, leckt meine Fotze. Zunge kreist um die Klit, saugt sie ein. ‘Du schmeckst wie Honig’, murmelt er. Ich winde mich, schreie: ‘Mehr! Fick mich!’ Sein Schwanz dringt ein – hart, stoßend, füllt mich aus. Jeder Stoß trifft den G-Punkt. ‘Härter!’, bettle ich. Er hämmert rein, Schweiß perlt auf seinen Muskeln. Meine Nägel krallen in seinen Rücken. Orgasmen rollen über mich, Wellen purer Ekstase. ‘Komm in mir!’, keuche ich. Er explodiert, heißes Sperma füllt mich.
Wir kollabieren. Sein Körper schwer auf meinem, schweißnass. Der Duft von Sex und Luxusparfum hängt in der Luft. Draußen funkelt die Stadt. Ich streichle seine Brust, spüre die Nachbeben. ‘Das war… unvergesslich’, flüstere ich. Er grinst: ‘Nur der Anfang.’ Edgard? Der schläft ahnungslos. Diese Nacht – purer Luxus, Macht, rohe Lust. Meine Muschi pocht noch, süße Müdigkeit übermannt mich. Im Morgenlicht des Yachthafens, per Limousine hingebracht, träume ich schon vom nächsten Mal.