Meine hemmungslose Nacht im 5-Sterne-Palast: Exhibition und rohe Lust
Mein Mann hat mich mit dem Jet nach Monaco geflogen. Nur wir zwei, Champagner in Kristallgläsern, der Duft von seinem teuren Creed-Parfum mischt sich mit dem Leder der Sitze. Ich trug ein hauchdünnes Seidenkleid, nichts darunter. Meine Nippel drücken sich hart gegen den Stoff, schon jetzt feucht vor Erregung.
Im 5-Sterne-Hotel, im privaten VIP-Salon, saßen wir abgeschieden. Neben uns ein Paar um die Fünfzig, reich, diskret. Goldene Lampen tauchen alles in warmes Licht, Kaviar und Austern auf Silberplatten. Mein Dekolleté ist tief, die Schenkel leicht gespreizt, das Kleid rutscht hoch. Sie starren. Er bemerkt es, spricht lauter: „Erinnerst du dich an letztes Mal in Paris? Wie sein Freund dich vor mir gefickt hat?“
Die prickelnde Atmosphäre im VIP-Salon
Ich werde rot, aber nass. „Ja… er hat mich so hart genommen, nach der Exhibition auf der Champs-Élysées.“ Unsere Nachbarn hören alles, ihre Gabeln stocken. Die Frau beißt sich auf die Lippe. Ich erzähle weiter, Details: „Er hat meinen Rock hochgeschoben, Finger tief in meine triefende Fotze gesteckt. Touristen kamen, ich musste sie anstarren, während er mich fingerte. Sie nannten mich Schlampe… es hat mich so geil gemacht.“
Er grinst. „Zeig mal, wie nass du bist.“ Beim Buffet stehe ich auf, drehe mich zu ihnen, das Kleid klafft auf – meine glatte, offene Fotze blitzt. Ich beuge mich vor, Brüste wippen frei, Blicke aller Gäste auf mir. Zurück, Beine breit: „Nackt darunter, Herr. Meine Titten steif, Fotze saftig.“ Er befiehlt: „Mach auf.“ Ich öffne das Kleid ganz, halte die schweren Brüste hoch, Nippel hart wie Kiesel. Sie gaffen, erregt, schockiert.
„Ruf deinen Freund an“, sagt er. Ich wähle, spreche laut: „Ich bin im Hotel, nur Seide auf der Haut, Fotze nass. Komm, fick mich vor meinem Mann. Nimm mich überall, ich bin dein Fickspielzeug.“ Die Nachbarn keuchen. Nach dem Essen, Penthouse-Suite. Der Freund wartet – muskulös, dominant.
Die explosive Ekstase in der Präsidentensuite
Er reißt mir das Kleid runter, schiebt mich aufs Kingsize-Bett mit Satinlaken. „Saug meinen Schwanz, Hure.“ Ich knie, nehme ihn tief in den Hals, sabbernd, während mein Mann zusieht. Er spreizt meine Arschbacken: „Fick ihre Fotze hart.“ Der Schwanz rammt rein, dehnt mich, ich stöhne: „Ja, tiefer!“ Mein Mann hilft, hält mich offen. Dann wechselt er: Anal, roh, schmerzhaft geil. „Dein Arsch ist eng“, grunzt er.
Plötzlich beide: Mein Mann in meinem Mund, der Freund in der Fotze. Dann Double – einer in Fotze, einer im Arsch. Schwänze reiben sich durch die dünne Wand, stoßen abwechselnd, brutal tief. Ich schreie: „Fickt mich kaputt! Ja, so!“ Orgasmen reißen mich entzwei, zweimal hintereinander, Zuckungen, Saft spritzt. Sie pumpen weiter, dehnen mich extrem – Löcher gähnen offen.
Ende: Mein Mann explodiert in meinem Rachen, salzig heiß. Der andere zieht raus, spritzt über Gesicht, Haare, reibt es ein. Ich lecke ihn sauber, schlucke Rest.
Auf der Terrasse, nackt, Champagner in der Hand, Stadtlichter funkeln. Körper wund, süß erschöpft. Der Luxus umhüllt uns – weiche Handtücher, Duft von Lavendel. Ich fühle mich exklusiv, begehrt. Solche Nächte… unvergesslich. Will mehr.