Meine verbotene Nacht auf der Luxus-Yacht
Der Jet hat uns gerade nach Monaco gebracht. Privatjet, Lederpolster, das sanfte Brummen der Triebwerke. Jetzt liegen wir auf unserer Yacht, vor Anker in der Bucht. Das Meer glitzert im Mondlicht, salziger Wind streicht über die Terrasse. David, mein Mann, prostet mit Sven, unserem alten Freund. Sven ist zurück aus dem Süden, nach seiner Scheidung. Früher unzertrennlich, jetzt reifer, mit grauen Schläfen und diesen tiefblauen Augen. Ich spüre seinen Blick schon den ganzen Abend.
Dom Pérignon perlt in Kristallgläsern, Geschmack von Pfirsich und Mandeln auf der Zunge. Kaviar auf Blinis, cremig, salzig. David hat einen Joint angezündet, nostalgisch. ‘Das ist lange her’, lacht er. Rauch kringelt sich süßlich, mischt sich mit meinem Chanel No. 5. Ich nehme einen Zug, die Wärme breitet sich aus, Haut kribbelt. David trinkt zu viel, seine Worte werden laut, dann schläfrig.
Die sinnliche Atmosphäre der Yacht
Beim Abräumen stoße ich mit Sven zusammen. Champagnerflasche kippt, spritzt über uns. Meine Seidenbluse klebt nass, wird durchsichtig. Mein Spitzen-BH schimmert durch, Nippel hart von der Kälte. Sein Hemd auch, Muskeln zeichnen sich ab. Wir lachen, aber… seine Augen wandern. ‘Entschuldigung, Anna’, murmelt er. Ich tupfe mit einem Handtuch, zu nah. Spüre die Hitze seines Körpers. Sein Atem stockt. ‘Vorsicht da unten’, warnt er leise, als meine Hand über seinen Shorts streift. Etwas Hartes drückt sich aus. Ich werde rot. ‘Sorry… der Champagner.’
David pennt auf dem Luxussofa, Schnarchen mischt sich mit Wellenrauschen. Sven und ich am Bar, letzte Gläser. Er redet von seiner Ex, traurig. ‘Sie wollte nicht mehr. Einmal im Monat?’ Seine Augen auf meinem Dekolleté, flüchtig, aber hungrig. Ich ignoriere es, höre zu. Die Luft knistert. Mein Herz pocht. ‘Du siehst umwerfend aus, Anna. Immer noch.’
Ich gehe in die Suite, Penthouse-Level auf dem Yacht-Heck. Ziehe die nasse Bluse aus, BH folgt. Im Spiegel: Meine Brüste, fest, 34 Jahre jung, trainiert im Gym. Schlüpfe in die schwarze Seiden-Nachthemd, durchsichtig, endet an den Schenkeln. String darunter, feucht schon? Der Alkohol summt. Im Bad spritze ich Wasser ins Gesicht, trockne ab. Im Flur – er steht da. Sven, nur Boxer, athletischer Torso, dicke Schenkel. Ich quietsche, bedecke mich. ‘Dachte, du schläfst!’ Er starrt, Augen dunkel. ‘Ich… sorry.’ Türen zu.
Explosive Leidenschaft und süße Erschöpfung
Im Bett, Laken kühl auf der Haut. David schnarcht fern. Ich denke an Svens Blick, seine Beule. Hand wandert, streicht über Nippel, hart. Tiefer, zwischen Beine. Meine Fotze ist nass, Finger gleiten rein. Ich stöhne leise, stelle mir vor, er hört zu. Reibe den Kitzler, schnell. Orgasmus baut sich, nah…
Ein Geräusch. Die Tür? Jemand da. Ich… mache lauter. Reibe fester, Fotze schmatzt. ‘Ja… hör zu…’ Plötzlich eine Hand an meinem Fuß, wandert hoch. Schenkel. ‘Was…?’ ‘Pst.’ Finger an meiner Spalte, schieben rein. Nass, bereit. Seine Zunge an meinem Busen, saugt Nippel. Ich keuche. Andere Hand wichst meinen Kitzler. Ich greife seinen Schwanz, hart, dick, pochend. Lecke die Eichel, salzig. Nimm ihn tief in den Mund, sauge gierig. Er leckt meine Fotze, Zunge tief, Finger stoßen.
Ich kann nicht mehr. Schiebe ihn aufs Bett, setze mich drauf. Sein Schwanz drückt gegen meinen Eingang. Ich sinke runter, dehne mich. ‘Fuck, so eng…’ Fülle mich aus, hart, bis zum Anschlag. Reite ihn wild, Hüften kreisen. Seine Hände kneten Titten, zwicken Nippel. Ich komme fast, Fotze melkt ihn. Er stößt hoch, hart. ‘Ich spritz gleich!’ Gemeinsam explodieren. Sein Saft pumpt heiß in mich, Überfließt. Ich schreie, Wellen durch mich.
Ich beuge mich, küsse ihn. Stimme meines Mannes: ‘Hoffe, du hast Sven nicht geweckt mit dem Gejaule.’ David grinst. War er die ganze Zeit. Sven? Schläft echt. Wir lachen leise, umschlungen in Seide, Champagner-Glas nah. Erschöpft, erfüllt. Nur wir, in diesem Luxus.