Meine hemmungslose Nacht im Luxus-Hotel mit dem verführerischen Autor

Ich stieg aus dem Jet privé aus, die warme Abendluft von Monaco umhüllte mich wie ein teurer Duft. Chanel No. 5, gemischt mit Salz vom Meer. Mein Körper prickelte noch von dem Flug, der Champagner-Perlen auf meiner Zunge. Der Chauffeur in der schwarzen Limousine wartete, sein Anzug maßgeschneidert. ‘Willkommen im Hôtel de Paris, Madame.’

Im Foyer des 5-Sterne-Hotels glänzte alles: Marmor, Kristallleuchter, das leise Klirren von Gläsern. Ich checkte ein, die Suite mit Blick auf die Yacht-Hafen. Seidenrobe über der Haut, kühl und glatt. Ich goss mir ein Glas Dom Pérignon ein, die Bläschen kitzelten meine Lippen. Da klopfte es. Der Concierge: ‘Ein Herr Lefort wünscht Sie im VIP-Lounge zu sehen.’

Die luxuriöse Ankunft und die wachsende Spannung

Achille. Der Autor, den ich in Berlin getroffen hatte. Groß, blond, Augen wie tiefe Seen. Er saß da, in einem maßgeschneiderten Hemd, das seine breiten Schultern betonte. ‘Pénélope… oder soll ich dich Lena nennen?’ Seine Stimme, tief, vibrierte in mir. Wir redeten über Bücher, seine Romane, meine Librairie. Aber seine Blicke… sie streiften meine Brüste, meine Schenkel unter dem Seidenkleid. ‘Du siehst aus, als bräuchtest du mehr als Worte’, murmelte er. Ich lachte leise, nippte am Champagner. Meine Hand berührte sein Knie, zufällig? Die Luft knisterte.

Wir stiegen in die Suite. Die Tür fiel ins Schloss. Sein Parfum, Creed Aventus, moschusartig, männlich. Er zog mich an sich, seine Lippen auf meinen, hart, fordernd. ‘Ich will dich, Lena. Jetzt.’ Meine Fotze wurde feucht, pulsierte. Ich spürte seinen harten Schwanz durch die Hose pressen. ‘Fick mich, Achille. Hart.’

Er riss mein Kleid herunter, die Seide glitt über meine Haut wie eine Liebkosung. Meine Nippel hart, er saugte daran, biss leicht. ‘So geil, deine Titten.’ Ich keuchte, griff in seine Hose, holte seinen dicken Schwanz raus. Dick, veneübersät, tropfend vor Vorfreude. Ich kniete mich hin, leckte die Eichel, salzig, männlich. Er stöhnte: ‘Ja, saug meinen Schwanz, du Schlampe.’ Ich nahm ihn tief in den Mund, würgte leicht, Speichel rann runter.

Die explosive Leidenschaft und der süße Nachhall

Er hob mich hoch, warf mich aufs Kingsize-Bett, Laken aus ägyptischer Baumwolle, weich wie Wolken. Spreizte meine Beine, starrte auf meine rasierte Fotze. ‘Nass für mich.’ Seine Zunge tauchte ein, leckte meine Klit, saugte. Ich schrie auf, bog mich. ‘Mehr… leck mich!’ Finger in mir, drei, dehnend, fickend. Ich kam explosionsartig, Saft spritzte auf sein Gesicht.

‘Jetzt fick ich dich richtig.’ Er rammte seinen Schwanz rein, bis zum Anschlag. Tief, hart, stoßend. Das Bett quietschte, Schweiß perlte. ‘Deine Fotze ist eng, melkt meinen Schwanz.’ Ich krallte mich in seinen Rücken, Nägel in Fleisch. ‘Härter, fick mich durch!’ Er drehte mich um, doggy, klatschte meinen Arsch, rot werdend. Sein Daumen in meinem Poloch, reibend. ‘Willst du’s anal?’ ‘Ja, nimm meinen Arsch!’ Er spuckte drauf, drang ein, langsam dann brutal. Schmerz und Lust mischten sich, ich jaulte.

Wir wechselten Positionen, ich ritt ihn, meine Titten wippten, er knetete sie. ‘Komm in mir, füll meine Fotze!’ Er brüllte, pumpte seinen Saft tief rein, heiß, viel. Ich kam wieder, zitternd, umklammernd.

Danach lagen wir da, verschwitzt, in den zerwühlten Laken. Sein Arm um mich, Champagnerflasche kippte um, prickelnd auf unserer Haut. Die Yachtlichter funkelten draußen. ‘Das war… exklusiv’, flüsterte er. Ich lächelte, süße Müdigkeit in den Gliedern. Mein Körper glühte, erfüllt. Luxus pur, Macht, Lust. Ich wollte mehr. Morgen der Jet heim, aber diese Nacht… unvergesslich.

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